Uta Kargel räkelt sich in der neuen "Playboy"-Ausgabe ganz natürlich - in der Natur Schottlands Foto: Marc Rehbeck/Playboy

Uta Kargel ließ sich nackt in der Natur Schottlands für den "Playboy" ablichten. Das war ihr großer Wunsch für das Shooting, wie sie im dazugehörigen Interview verraten hat.

Geht es um Telenovelas, Seifenopern und Co., so macht Schauspielerin Uta Kargel (37) so schnell niemand etwas vor. Immerhin wirkte sie schon in "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", "Verliebt in Berlin", "Rote Rosen" und aktuell in "Sturm der Liebe" mit. Mit 37 Jahren feierte sie nun aber ein ganz besonderes Debüt - Kargel zog sich für das Männermagazin "Playboy" aus und grüßt vom Cover der November-Ausgabe.

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Im Interview mit dem Magazin erklärt sie, warum sie sich dazu entschieden hat, fast alle Hüllen fallen zu lassen und warum sie das Nackt-Shooting auch als gute Gelegenheit ansieht: "Das Spiel mit Sexualität, Weiblichkeit und Anziehung empfinde ich als reizvoll und als eine Chance, mich vielseitig zu zeigen und zugleich ganz einfach, ganz pur, ganz nackt - im wahrsten Sinne des Wortes."

Ihr liebstes Körperteil überrascht

Dabei war es ihr expliziter Wunsch, nicht in einem Studio, sondern im Freien abgelichtet zu werden - aufgenommen wurden die sinnlichen Fotos in Schottland. "Ich habe große Lust gehabt, einfach und ganz frei im Grünen zu sitzen - auf einem Baum oder mitten in einem Stoppelfeld. Den Kontrast zwischen weicher Haut, zartem Körper und der rauen schottischen Landschaft fand ich dabei besonders spannend", erklärt Kargel.

Klare Meinungen hat sie zudem bezüglich zwei bedeutender Themen: der liebsten Stelle ihres Körpers und der Männerwelt. Eigenständigkeit und Unabhängigkeit müsse ein Mann für sie an den Tag legen, denn: "Ich finde es unglaublich reizvoll und anziehend, wenn Männer eine Idee haben, die sie verfolgen."

Beweist ein Herr dies, zeigt sie ihm vielleicht... ihr Knie! Das sei jedenfalls der Teil ihres Körpers, den sie als "besonders malenswert" ansieht: "Ich finde, ich habe aufregende Kniescheiben - das hat mal jemand in der Schule zu mir gesagt."

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