Urlaub mit Kindern Das darf in der Reiseapotheke nicht fehlen

Von Bettina Breuer 

Urlaub mit Kindern erfordert eine besondere Planung. Auch die Reiseapotheke sollte auf die kindlichen Bedürfnisse abgestimmt sein - damit der Urlaubsspaß ganz schnell zurückkommt. (Symbolfoto) Foto: Shutterstock/photo-oasis
Urlaub mit Kindern erfordert eine besondere Planung. Auch die Reiseapotheke sollte auf die kindlichen Bedürfnisse abgestimmt sein - damit der Urlaubsspaß ganz schnell zurückkommt. (Symbolfoto) Foto: Shutterstock/photo-oasis

Ein bisschen Fieber, ein juckender Stich oder Bauchweh vom Eis - im Urlaub sind es meist kleine Wehwehchen, die für Kinder den Spaß trüben können. Wir sagen, was die Erwachsenen auf jeden Fall für den Sommerurlaub in der Reiseapotheke haben sollten.

Stuttgart - Urlaub mit Kindern - eine aufregende und logistische Herausforderung und auch für die besten Planer unter den Eltern nie ganz vorhersehbar. Damit die Erholung mit dem Nachwuchs nicht an einem Insektenstich oder Durchfall frühzeitig scheitert, sollten die Erwachsenen auf eine kindgerecht ausgestattete Reiseapotheke achten. So können Eltern kleinere Wehwehchen der Sprösslinge auch fernab der Heimat in den Griff bekommen.

Schwört man zuhause auf die Kraft der Homöopathie, kann man die wichtigsten Globuli zu einer Reiseapotheke zusammenfassen. In der Anwendung sollte man dann aber schon geübt sein. Bei hohem Fieber oder einer ernsthaften Verletzung ist der Gang zum Arzt oder ins Krankenhaus ohnehin Pflicht.

Pflaster, steriler Verbandmull, Schmerz- und Kohletabletten und vielleicht noch ein Mückenspray sind wohl ohnehin im Gepäck dabei, doch was muss man bedenken, wenn man mit Kindern in den Urlaub fährt? Wenn es nun bald für viele mit den Kids in die Sommerferien geht, lohnt also ein Check der Reiseapotheke.

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Wir sagen, was beim Urlaub mit Kindern - außer einem Trostpflaster - auf jeden Fall mit in die Notfalltasche gehört - und wünschen schöne und erholsame Ferien!

Das hilft gegen Fieber

Ein kurzer Fieberschub oder erhöhte Temperatur sind bei Kindern viel häufiger der Fall als bei Erwachsenen - und nicht immer gleich ein Grund, den Urlaub abzubrechen. Daher sollten der vom Kinderarzt verschriebene Fiebersaft oder die Fieberzäpfchen (für kleinere Kinder) auf jeden Fall mit in den Koffer. Die Wirkstoffe Ibuprofen oder Paracetamol sind in den Arzneien für Kinder altersgerecht dosiert. Hält das Fieber länger an und geht mit anderen Symptomen einher, sollte man auch am Urlaubsort einen Arzt aufsuchen.

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