Sieben Opfer sind am Montagmorgen in überschwemmten Wohngebieten der Stadt Kurashiki im Westen des Landes gefunden worden. Foto: Kyodo News/AP

Das heftige Unwetter in Japan hat mehr Opfer gefordert als bisher angenommen. Der heftige Regen hat seit Donnerstag Straßen überflutet und Erdrutsche ausgelöst.

Tokio - Bei den Unwettern in Japan sind bislang mindestens 100 Menschen ums Leben gekommen. Sieben Opfer seien am Montagmorgen in überschwemmten Wohngebieten der Stadt Kurashiki im Westen des Landes gefunden worden, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo News.

Der heftige Regen hat seit Donnerstag Straßen überflutet und Erdrutsche ausgelöst. Dutzende Menschen werden vermisst. Insgesamt 54 000 Rettungskräfte sind nach Angaben der Regierung im Einsatz, darunter Soldaten und Polizisten.

Besonders betroffen von den starken Regenfällen war die Region um die Millionenstadt Hiroshima. Dort gab es nach Angaben des Nachrichtensenders NHK alleine 39 Tote.

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