Unmengen von Wasser und Schlamm hatten in Livorno besonders schwere Schäden angerichtet. Foto: ANSA

Nach den schweren Unwettern in der Toskana haben Helfer eine weitere Leiche geborgen. Damit hat sich die Zahl der Todesopfer auf neun erhöht. Die Aufräumungsarbeiten in der Stadt Livorno gehen weiter.

Livorno - Nach den heftigen Unwettern in Italien haben Einsatzkräfte eine weitere Leiche gefunden. Der leblose Körper eines 67-Jährigen sei in der toskanischen Stadt Livorno geborgen worden, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf neun an.

Die starken Regenfälle hatten den Küstenort am Wochenende besonders schlimm getroffen. Wasser- und Schlammmassen richteten schwere Schäden an. Am Dienstag gingen die Aufräumarbeiten weiter. Zuvor waren Vorwürfe laut geworden, wonach die Unwettergefahr unterschätzt worden und Warnungen nicht scharf genug gewesen waren.

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