Paul Walker war im Alter von 40 Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. (Archivfoto) Foto: dpa

Ende November 2013 war der „Fast and Furious“-Star Paul Walker bei einem Unfall mit einem Porsche Carrera tödlich verunglückt. Auch der Fahrer des Sportwagens starb. Dessen Witwe hatte gegen den Stuttgarter Autobauer geklagt.

Los Angeles/Stuttgart - Fast zweieinhalb Jahre nach dem Unfalltod des „Fast and Furious“-Filmstars Paul Walker und dessen Fahrers ist eine Klage gegen Porsche in den USA gescheitert. Die Klage der Witwe des Fahrers Roger Rodas sei von einem Gericht in Kalifornien verworfen worden, sagte ein Sprecher des Sportwagenbauers Porsche am Mittwoch in Stuttgart und bestätigte damit Medienberichte.

Walker, der mit den „Fast and Furious“-Blockbustern über illegale Autorennen mit PS-starken Sportwagen berühmt wurde, starb am 30. November 2013 im Alter von 40 Jahren bei einem Unfall in Santa Clarita bei Los Angeles in einem Porsche Carrera GT. Hinterbliebene warfen Porsche Konstruktionsfehler vor. Diese Vorwürfe konnten demnach nicht erhärtet werden, ein Richter sah keine Beweise.

Eine separate Klage der Walker-Tochter Meadow Rain (16) läuft aber weiter.

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