Großer Auftritt vor großer Kulisse: Der Leonberger Turnnachwuchs ist in seinem Element. Foto: Andreas Gorr

Die jungen Turner der TSG Leonberg zeigen ihr Können bei der Nikolausfeier im Sportzentrum. Rund 250 Kinder und Jugendliche zwischen 2 und 18 Jahren präsentieren Übungen am Boden und auf den Geräten.

Leonberg
Die einen brauchen – wie im gleichnamigen Film – 80 Tage, um einmal um die Welt zu kommen. Die Turner der TSG Leonberg sind deutlich schneller und schaffen das in drei Stunden. In dem mit rund 450 Besuchern voll besetzten Sportzentrum machten sich die Nachwuchsturner der Abteilung im Rahmen ihrer Nikolausfeier auf eine beschwingte und farbenfrohe Reise.

Die Vorschulgruppe startete in Russland und führte einen Kasatschok auf, in Italien zeigten die Gladiatoren ihr Können. Ein Abstecher zu den Pinguinen am Südpol (Eltern-Kind-Gruppe) durfte genauso wenig fehlen wie der zur Beachparty auf Hawaii oder der Modenschau in Paris. Griechenland, Asien, Mexiko und Australien – die Turner zwischen zwei und 18 Jahren zeigten ihr Können beim Sprung vom Kasten oder auf dem Schwebebalken und begeisterten die Zuschauer.

Die engagierte Arbeit in der Abteilung wurde nicht nur mit entsprechendem Beifall gewürdigt. Die stellvertretende Vorsitzende für Wettkampf- und Spitzensport im Turngau Stuttgart, Ingrid Kienzle, überreichte das Qualitätssiegel des Schwäbischen Turnerbundes, STB-Turnschule, für qualifizierte Ausbildung im Wettkampfsport.

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