Die beiden Profis der TSG Hoffenheim, Sargis Adamyan (l.) und Andrej Kramaric, präsentieren T-Shirts aus der umoja-Kollektion. Foto: obs/Simon Hofmann

Die TSG Hoffenheim hat eine eine eigene Lifestyle-Marke gegründet, die in Uganda produziert wird. Erlöse fließen in Projekte für Bildung und eine nachhaltige Entwicklung im ostafrikanischen Land.

Hoffenheim - Die TSG Hoffenheim engagiert sich künftig auch in der Kleiderbranche. Der Fußball-Bundesligist gründet unter dem Namen „Umoja“ ihre eigene Textil- und Lifestyle-Marke. Die Kleidung wird von der Wertschöpfung bis zum fertigen Produkt komplett im ostafrikanischen Uganda hergestellt. 

Die Baumwollen wird im Westen des Landes angebaut und ist mit „Cotton made in Africa“ zertifiziert. Die Menschen vor Ort sollen von davon profitieren: Zehn Prozent der in Deutschland erzielten Erlöse aus der Kollektion fließen direkt zurück in Projekte für Bildung und nachhaltige Entwicklung, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Der Bundesligist will klimaneutral agieren

„Die neue Marke Umoja möchten wir dafür einsetzen, um einerseits für Entwicklungsthemen zu sensibilisieren und andererseits auch aktiv Angebote zur Teilhabe bei der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zu unterbreiten“, sagte TSG-Geschäftsführer Frank Briel.

Seit August dieses Jahres stellt der Bundesligist all seine Aktivitäten unter Klimaneutralität. Mit den CO2-Kompensationen des Vereins werden in Uganda bereits mehrere Aufforstungsprojekte unterstützt.

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