Gute Miene zu bösem Spiel: Bei ihrem ersten Treffen geben sich Obama und Trump freundlich – doch nicht auf allen Bildern haben sie ihre Körpersprache im Griff. Foto: dpa

Die Bilder vom ersten Treffen von Donald Trump und Barack Obama gehen um die Welt. Während ihre Worte zu- und übereinander höflich sind, sprechen die Fotos eine andere Sprache.

Washington - Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat sich zum ersten Mal mit seinem Nachfolger Donald Trump im Weißen Haus getroffen. Er will nach eigenen Worten alles für eine friedliche Übergabe der Macht tun. Obama sprach am Donnerstag mit Wahlsieger Trump überhaupt zum allerersten Mal persönlich – in seinem Amtszimmer, dem Oval Office, im Weißen Haus. An Trump gewandt sagte er: „Wenn Sie erfolgreich sind, ist das Land erfolgreich“. Zuvor hatte Obama dem politischen Seiteneinsteiger Trump während des Wahlkampfes bescheinigt, er sei nicht fit zum Regieren.

Aus ursprünglich geplanten 10 bis 15 Minuten seien anderthalb Stunden geworden und es hätte nach seinem Geschmack noch länger dauern können, sagte Trump. „Es war mir eine große Ehre.“

Doch blendet man die höflichen Worte aus und betrachtet man nur die Bilder, die bei diesem Treffen entstanden sind, sprechen diese eine eigene Sprache.

Auch im Netz amüsieren sich die Leser über diese Bilder.

Ein User auf Twitter mutmaßt, dass sich Obama nach dem Händeschütteln mit Trump sofort die Hände waschen musste.

Ein User kommentierte das Foto der Mitarbeiter aus dem Weißen Haus, die dabei zusahen wie Trump und Obama sich begrüßten, mit den Worten: „Diese Gesichter...“

Ein anderer mutmaßte, was im Kopf von Trump vor sich ging, während Obama redete:

Sehen Sie in unserer Bildergalerie, was die Körpersprache von Barack Obama und Donald Trump bei ihrem ersten Treffen über sie verrät.

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