Herzogin Meghan und Gatte Prinz Harry genießen die Zeit in Marokko Foto: imago/i Images

Ständig wird von schlechter Stimmung im britischen Palast geredet, doch in Marokko ist davon Nichts zu sehen. Während ihrer Auslandsreise kuscheln Herzogin Meghan und Prinz Harry in der Öffentlichkeit miteinander...

Meghan Markle (37) und Prinz Harry (34) müssen sich derzeit mit jeder Menge schlechter Presse herumschlagen. Die teure Baby-Party der Herzogin, ihr angebliches schlechtes Verhalten gegenüber Angestellten und das schwierige Verhältnis zu Herzogin Kate (37) rückten das Paar und vor Allem die ehemalige Schauspielerin in ein schlechtes Licht. Doch die Gerüchte scheinen den beiden nichts auszumachen. Während ihrer dreitägigen Auslandsreise nach Marokko zeigen sich die beiden verliebt wie eh und je.

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Händchenhaltend schlendern sie von einem Ort zum anderen und kuscheln sogar miteinander. Auf Bildern sieht man, wie sich die schwangere Meghan an ihren Ehemann lehnt, den Kopf an seine Schulter schmiegt und Harry liebevoll einen Arm um sie legt. Beide strahlen dabei, wirken innig und glücklich. Von Anspannung keine Spur.

Das royale Paar hat die schicke Kleidung vom Vorabend abgelegt und gegen legere Klamotten und Sonnenbrille eingetauscht. Er trug eine dunkle Jeans sowie einen grauen Pullover, sie entschied sich für eine schwarze Hose, ein schwarzes Shirt und einen dunkelblauen Blazer von "Alice + Olivia". Außerdem auffällig: Meghans Hand zieren kleine Blumen, die vom Handgelenk bis zur Fingerspitze reichen.

Das steckt dahinter

Anlässlich ihrer siebenmonatigen Schwangerschaft wurde ihr nämlich ein traditionelles Henna-Tattoo auf die linke Hand gemalt. Dieser marokkanische Brauch dient als Glücksbringer und soll der Mutter und dem Baby nur das Beste mit auf den Weg geben. Die Tinte ist aus Pflanzen hergestellt, absolut ungefährlich und nicht permanent.

Der offizielle Staatsbesuch der britischen Royals dauert bis Montagnachmittag. Wie der Kensington Palast via Twitter erklärte, liegt der Fokus der Reise auf der Förderung der Bildung von Mädchen, dem Stärken von jungen Menschen und der Unterstützung von Kindern aus benachteiligten Verhältnissen.

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