Kapitän Burger (Sascha Hehn, links) und der junge Offizier Florian (Florian Silbereisen) stehen in der Folge „Das Traumschiff: Tansania“ auf der Brücke. Weihnachten 2019 wird der Sänger erstmals als Schiffskapitän zu sehen sein. Foto: ZDF/dpa

Florian Silbereisen weiß selber, dass er kein Schauspieler ist. Dass er als „Traumschiff“-Kapitän das Boot schon schaukeln wird – davon ist der selbstbewusste Moderator und Sänger allerdings überzeugt.

München - Florian Silbereisen hat „gewisses Verständnis“ für die Irritationen über sein Engagement als neuer „Traumschiff“-Kapitän. „Ich verstehe, dass Schauspieler irritiert sind und zweifeln“, sagte der Moderator und Sänger der Zeitschrift „Super Illu“. Er sein nun mal keiner.

„Es hat allerdings immer wieder Entertainer gegeben, die in Filmen und Serien unterhalten haben“, ergänzte der 37-Jährige selbstbewusst, der künftig als neuer Kapitän in der ZDF-Fernsehserie „Das Traumschiff“ zu sehen sein wird. Er sei es außerdem gewohnt, „ohne Vorschusslorbeeren an den Start zu gehen“. Auch vor seiner ersten Samstagabendshow habe es Zweifel gegeben. Das habe sich schnell geändert.

Erster Auftritt als „Traumschiff“-Kapitän an Weihnachten

Er sei es gewohnt, „ohne Vorschusslorbeeren an den Start zu gehen“. Auch vor seiner ersten Samstagabendshow habe es Zweifel gegeben. Das habe sich schnell geändert. Zuletzt war Florian Silbereisen wegen der Trennung von Schlagerqueen Helene Fischer in den Schlagzeilen. Während sein Privatleben somit gehörig auf den Kopf gestellt worden sein dürfte, läuft es beruflich noch immer rund.

In der Rolle des „Traumschiff“-Kapitäns wird der Entertainer erstmals an Weihnachten 2019 und am Neujahrstag 2020 zu sehen sein. Und auch die Reisen stehen schon fest: Die „Amadea“ wird laut dem ZDF Kolumbien und die Karibik ansteuern. Silbereisen folgt auf Sascha Hehn, der nach dem Tod von Produzent Wolfgang Rademann die Rolle des Steuermannes Victor Burger hinwarf.

„Eine ganz große Ehre“ für Silbereisen

„Mit dem ‚Traumschiff‘ verändert sich mein ganzes Leben“, erklärte Silbereisen kürzlich. Es sei für ihn „eine ganz große Ehre, das ‚Traumschiff’ als Kapitän in die Zukunft steuern zu dürfen“. Das „Traumschiff“ sei eine Institution, „ein fester Bestandteil von Millionen Menschen, die sich auf diese Filme freuen und selbst das Weihnachtsfest danach ausrichten, um in Ruhe ein bisschen auf Reisen zu gehen“.

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