Benjamin Pavard (links) und Ozan Kabak waren für den VfB Stuttgart als Zugänge nicht billig. Beide konnten aber für mehr Geld verkauft werden. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Die Transfersummen im Fußball haben in den vergangenen Jahren eine unglaubliche Dynamik angenommen. Damit dürfte es durch die Corona-Pandemie vorerst vorbei sein. Wir blicken auf die teuersten Zu- und Abgänge des VfB Stuttgart seit der Saison 2010/11 zurück.

Stuttgart - Die Preisspirale im Fußball drehte sich in den vergangene Jahren mit einem irrwitzigen Tempo nach oben. Höhepunkt waren ohne Zweifel die unvorstellbaren 222 Millionen Euro, die Paris Saint-Germain dem FC Barcelona 2017 für den Brasilianer Neymar überwies. Nun hat der Transfer-Wahnsinn womöglich ein abruptes Ende gefunden. Durch die Corona-Pandemie werden sich die Preise für die Kicker wohl vorerst auf einem niedrigeren Niveau einpendeln.

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So auch beim VfB Stuttgart, der in den vergangenen zehn Jahren sportlich viele Höhen und Tiefen erlebt hat. Anhand der Transferbilanz der Schwaben lässt sich gut ablesen, wie sich die Summen zuletzt nach oben geschraubt haben. In der aktuellen Saison erzielte der VfB laut transfermarkt.de einen Überschuss von 54,89 Millionen Euro. In der vorigen Saison war es ein Minus von 29,75 Millionen Euro. In den Spielzeiten 2010/11 oder 11/12 stand jeweils ein Plus von 7 Millionen Euro zu Buche. Und da spielte der VfB teilweise im Europapokal.

Wir haben in unserer Bildergalerie die jeweils teuersten Zu- und Abgänge des VfB Stuttgart seit der Spielzeit 2010/11 in unserer Bildergalerie zusammengetragen. Viel Spaß beim Durchklicken!

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