Das Interesse am französischen Nationalspieler Benjamin Pavard vom VfB ist groß. Foto: Pressefoto Baumann

Wie französische Medien berichten, soll neben dem FC Bayern nun auch Borussia Dortmund Interesse an VfB-Verteidiger Benjamin Pavard haben. Doch der VfB hat alle Fäden in der Hand.

Stuttgart - Die Gerüchteküche um Benjamin Pavard brodelt immer stärker. Laut einem Bericht der französischen Zeitung „L’Equipe“ vom Freitag hat nun auch Borrussia Dortmund den Verteidiger des VfB Stuttgart ins Visier genommen. Dem Sportblatt zufolge liegt der Preis für den 22-jährigen Franzosen bei 50 Millionen Euro.

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Doch der VfB Stuttgart hat alle Fäden in der Hand. VfB-Sportchef Michael Reschke hatte bereits im vergangenen Winter den Vertrag mit seinem französischen Ballkünstler vorzeitig bis in den Sommer 2021 hinein verlängert (wir berichteten).

Vertrag ohne Ausstiegsklausel

„Benjamin besitzt in seinem Vertrag keine Ausstiegsklausel“, sagte der VfB-Sportchef Michael Reschke zur Situation um seinen 22 Jahre alten Ausnahmespieler, der sich gerade erst einen Platz im 23-köpfigen WM-Kader der Franzosen gesichert hat. Der VfB beabsichtigt nicht, Pavard abzugeben.

Während Tottenham Hotspur längst ein Auge auf den Lockenkopf aus Maubeuge geworfen hat, brachte das französische Portal „le10sport“ vor kurzem bereits den FC Bayern München als Interessenten ins Gespräch.

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