Hannah Baker, gespeilt von Katherine Langford, (rechts) hat in Staffel eins Selbstmord begangen. Foto: imago images/Netflix/Courtesy Everett Collection

Noch ein letztes Mal geht es um Selbstmord, Mobbing und sexuellen Missbrauch: Der Streamingdienst Netflix hat den Starttermin der finalen Staffel der Erfolgsserie „Tote Mädchen lügen nicht“ bekannt gegeben.

Berlin - Die finale, vierte Staffel der erfolgreichen US-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ ist bereits am 5. Juni bei Netflix zu sehen. Das kündigte der Streaming-Anbieter mit einem YouTube-Clip an. Darin ist zu sehen, wie die Schauspieler ein letztes Mal am Set zusammenkommen und sich zum Abschied in den Armen liegen.

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Die Serie, die an einer High School spielt und im Original „13 Reasons Why“ heißt, behandelt brisante Themen wie Mobbing, sexuellen Missbrauch und Selbsttötung unter Teenagern mit zum Teil bedrückenden Bildern. Kritiker bemängelten, Nachahmer könnten durch die expliziten Suizid-Szenen motiviert werden. Die Macher entfernten daraufhin nachträglich eine entsprechende Sequenz aus der ersten Staffel und blenden mittlerweile Warnhinweise ein.

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