Andrea Berg sieht in der Corona-Krise eine Chance für ihre Beziehung. Foto: imago images/Georg Ulrich Dostmann

Während der Corona-Pandemie darf auch Andrea Berg keine Konzerte geben, ihr Mann muss sein Hotel geschlossen lassen. Das sei zwar eine Belastung, doch der Schlagerstar ist sicher: "Jeder nimmt eine Erkenntnis daraus mit."

Schlagersängerin Andrea Berg (54, "Ich werde lächeln wenn Du gehst") muss während der Corona-Krise auf öffentliche Auftritte weitgehend verzichten. Für ihre Ehe mit Ulrich Ferber (60) hat die Zeit der Selbstisolation laut eines Interviews mit "Bild" vor allem positive Folgen, sie findet sogar: "Es kann einem als Paar nichts Besseres passieren, als in so einer Situation total aufeinander angewiesen zu sein."

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Gestärkt aus der Krise

Es sei zwar eine "schmerzvolle Erfahrung" für Berg und Ferber, durch dessen derzeit geschlossenes Hotel zu laufen, in dem sonst über 300 Angestellte arbeiten. "Uli sehe ich dann genau an: Er denkt an seine Eltern, was die geschafft haben", erzählt die Sängerin, schätzt aber die Kraft, die sich das Paar gegenseitig gibt: "In solchen Zeiten muss man sich als Paar aushalten und danach ist man stärker. (...) Für jedes Paar ist so eine Krise eine Chance, egal wie viel man sich streitet. Jeder nimmt eine Erkenntnis daraus mit. Ich und Uli wahrscheinlich, dass wir uns schöne Momente demnächst nicht mehr von Nichtigkeiten, über die man sich ärgert, kaputt machen lässt."

Berg ist am Samstagabend im Konzertfilm "Andrea Berg - Das Leben ist ein Mosaik" (20:15 Uhr, ZDF) zu sehen, den sie mit einem Live-Mitschnitt eines Konzerts aus der Wiener Stadthalle auf Instagram ankündigte.

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