Kandidatin Giuliana Farfalla aus Herbolzheim ist bei „Germany’s Next Topmodel“ eine Runde weiter. Foto: Screenshot/Facebook Giuliana Farfalla

Giuliana Farfalla aus Herbolzheim kann bei „Germany’s Next Topmodel“ Heidi Klum von sich überzeugen und kommt eine Runde weiter. Beim Bikini-Shooting in der nächsten Folge stößt das Transgender-Model aber an seine Grenzen.

Stuttgart - In der ersten Folge der Model-Castingshow „Germany’s Next Topmodel“ mit Modelmama Heidi Klum wurde nicht nur gelaufen was die High Heels hergaben, sondern auch kräftig aussortiert. Von den 50 Kandidatinnen durften am Ende 28 Modelanwärterinnen in den Flieger nach Marseille steigen. Mit dabei ist auch Transgender-Model Giuliana Farfalla aus Herbolzheim.

Nachdem Giuliana beim „offenen Casting“ in München von Juror Michael Michalsky ausgewählt worden war, musste sich die 20-Jährige aus dem Kreis Emmendingen vor Heidi Klum beweisen. Zunächst auf einem laufenden Gepäckband im Flughafen, dann bei der ersten Fashion-Show in Haut-Couture-Kleidern. Die 20-Jährige ergatterte nicht nur ein Ticket in die nächste Runde, bei der es auf ein Kreuzfahrtschiff geht, sondern auch Lob von Heidi Klum persönlich. Die Chefjurorin glaubt, dass Giuliana eine große Konkurrenz für die anderen Mädchen werden könne.

Schmeißt Giuliana bei Topmodels hin?

Für das 20-jährige Transgender-Model folgt nach der ersten Hürde schon die nächste. Beim Wassershooting im Bikini scheint sich Giuliana sichtlich unwohl zu fühlen. Im Trailer zur zweiten Folge der Castingshow ist sie im Gespräch mit ihrem Mentor Michalsky zu sehen. „Ich habe mich noch nicht so akzeptiert, wie ich bin. Ich glaube, dass ich aussteigen werde“, sagt die hübsche Baden-Württembergerin.

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