Beim Freiburg-Marathon kam ein Mensch ums Leben. Foto: dpa

Ein Marathonläufer bricht beim Freiburg-Marathon rund 300 Meter vor dem Ziel zusammen. Eine Obduktion soll Klarheit über die Todesursache bringen.

Freiburg - Nach dem Tod eines 23 Jahre alten Mannes beim diesjährigen Freiburg-Marathon ermitteln Rechtsmediziner die Todesursache. Die Leiche werde obduziert, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch in Freiburg. Der Läufer, der bei dem Marathon gestartet war, starb den Angaben zufolge eines natürlichen Todes.

Die genaue Ursache sei aber noch unklar. Ein Verbrechen könne ausgeschlossen werden. Der Mann war am Sonntag nach Angaben des Veranstalters rund 300 Meter vor dem Ziel zusammengebrochen und am Dienstag im Krankenhaus gestorben. Bei dem Marathon waren laut Veranstalter insgesamt 9325 Läufer am Start.

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