Es gelang der Feuerwehr nach drei Stunden, auch das letzte der neuen Rinder aus seiner misslichen Lage zu befreien. Foto: Michael Bunk/Kreisfeuerwehrverband Pinneberg

Immer wieder müssen Polizei und Feuerwehr ausrücken, um eingeklemmte Tiere aus einer misslichen Situation zu befreien. Wie jetzt neun Kühe, die eine Güllegrube gestürzt waren.

Seester - Neun in eine Güllegrube gestürzte Kühe hat die Feuerwehr auf einem Bauernhof in Seester (Landkreis Pinneberg) gerettet. Die Tiere waren am Sonntagnachmittag durch den Spaltboden ihres Stalls in die darunter liegende Güllegrube gefallen, wie die Feuerwehr mitteilte.

Mithilfe eines Baggers und weiterer landwirtschaftliche Fahrzeuge seien weitere Elemente des Spaltbodens aufgenommen worden, unter dem sich über die ganze Ausdehnung des Stalls die Güllegrube erstreckte. Das Becken war nach den Angaben zu einem knappen Meter mit Gülle gefüllt.

Mit Wathosen im Einsatz

Durch eine Öffnung in der Außenwand wurden die Kühe schließlich ins Freie getrieben. Sie seien unverletzt geblieben. Die Feuerwehrleute waren mit Wathosen im Einsatz.

Eingeklemmte Eichhörnchen, Schafe, Igel, Ratten, Hunde und Katzen: In unserer Bildergalerie zeigen wir Tiere, die aus misslichen Lagen befreit werden mussten.

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