Ein Thermograf kann mit einem Messgerät ein Wärmeabbild vom Haus aufnehmen. Foto: SWBB

Hauseigentümer aufgepasst: Der Winter ist die ideale Jahreszeit für einen Thermografie-Check. Wie Sie Wärmeverluste an Ihrem Haus aufspüren können, verraten wir hier.

Jetzt ist die beste Zeit im Jahr, um Wärmebrücken am Haus festzustellen. Die Außentemperatur ist um die 0 Grad, im Haus hat es wohlige 20 Grad. Genau das sind die richtigen Werte- eine Temperatur-Differenz von mehr als 15 Grad ist ideal für den Thermografen.

Der Thermograf ist wie der Nikolaus

Er ist ein ausgebildeter Experte, der mit einem speziellen Messgerät ein Wärmeabbild von dem Haus aufnimmt. „Der Thermograf arbeitet wie der Nikolaus“, so der Energie- und Thermografie-Experte der Stadtwerke Bietigheim-Bissingen Ilias Agapidis. Er kommt in den frühen Morgenstunden, wenn alle noch schlafen und nimmt Bilder von der Außenfassade des Hauses auf. Im Nachgang erhält der Kunde einen ausführlichen Bericht über die Ergebnisse.

Die Thermografie bietet sich an, um Schwachstellen aufzuzeigen, als Orientierungshilfe und zur Qualitätssicherung nach Sanierungs- und Umbaumaßnahmen. Diese Aktion ist für Privat- und Gewerbekunden sinnvoll.

Tipp: Bei den Stadtwerken Bietigheim-Bissingen gibt es diese Dienstleistung zum Vorzugspreis von 129 Euro (für Kunden) bzw. ab 159 Euro (für Nichtkunden).

Viele weitere Informationen rund um den Thermografie-Check

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