Das Faultier alias Tom Beck räumte bei "The Masked Singer" in der Frühjahrsstaffel ab. Foto: obs/ProSieben

Sagenhafter Abschluss der zweiten Staffel von "The Masked Singer": Mehr als 10 Millionen Zuschauer verfolgten das Finale.

Was für ein bombastischer Erfolg für ProSieben und "The Masked Singer": Beim gestrigen Finale, das das Faultier Tom Beck (42, "4B") für sich entscheiden konnte, schalteten laut Senderangaben unfassbare 10,37 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren ein. Eine Quote, die im deutschen Fernsehen für gewöhnlich nur von Platzhirschen wie dem "Tatort" und dem "Dschungelcamp" erreicht wird. Mehr als die Hälfte des gesamten TV-Publikums, um genau zu sein 54,2 Prozent, waren live dabei, als der Gewinner die Maske vom Kopf nahm. Im Schnitt sahen 36,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen die entscheidende gestrige Folge an.

Hier gibt es die Amazon-Serie "You Are Wanted" mit Tom Beck in einer der Hauptrollen.

Senderchef Daniel Rosemann sprach von einem "sagenhaften Abschluss" und bedankte sich bei Moderator Matthias Opdenhövel (49) und dem Rate-Team bestehend aus Ruth Moschner (44) und Rea Garvey (46) sowie den jeweiligen Rate-Gästen. "Das war eine tolle, aber keine einfache Staffel", sagte auch Opdenhövel nach dem Finale. Die Rahmenbedingungen mit Publikumssperre und zweiwöchiger Corona-Pause seien extrem gewesen. "Wir spürten, dass wir in diesen Zeiten die Verantwortung haben, den Zuschauern zu Hause auch ein bisschen Zerstreuung zu bieten", so Opdenhövel. Das habe alle motiviert.

Wie ProSieben bereits vor einigen Tagen ankündigte, wird "The Masked Singer" noch in diesem Jahr eine dritte Staffel bekommen. Schon im Herbst geht die Erfolgsshow in die Verlängerung. Dann, so hoffen zumindest die Verantwortlichen, wieder mit Studio-Publikum.

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