In Sotschi herrschen derzeit eher ungewöhnliche Temeperaturen für Olympische Winterspiele. Foto: Getty Images Europe

"Wir sind entspannt, aber wir beobachten die Lage", teilt das IOC zur Warmwetterlage bei den Olympischen Winterspielen in der russischen Stadt Sotschi mit. Es sei bisher kein einziger Wettbewerb in den Bergen verschoben worden.

"Wir sind entspannt, aber wir beobachten die Lage", teilt das IOC zur Warmwetterlage bei den Olympischen Winterspielen in der russischen Stadt Sotschi mit. Es sei bisher kein einziger Wettbewerb in den Bergen verschoben worden.

Sotschi - Die Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Sotschi sehen ungeachtet der weiter angestiegenen Temperaturen und des Dauersonnenscheins vorerst keine Gefahr für den Wintersport. Es sei bisher kein einziger Wettbewerb in den Bergen verschoben worden, sagte am Donnerstag Alexandra Kosterina vom Organisationskomitee SOCOC.

„Wir sind entspannt, aber wir beobachten die Lage“, sagte der Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Mark Adams.

Für den Fall der Fälle stehen Hunderte Schneekanonen bereit. Außerdem lagern in Depots 700.000 Kubikmeter Schnee. Nach Darstellung von Kosterina ist die Lage unter Kontrolle. „Wir haben seit Beginn der Spiele noch keinen Schnee aufgetragen“, sagte sie.

Allerdings seien die Anlagen vor dem Start mit zusätzlichem Schnee vorbereitet worden. „Jeder Wettbewerb findet bisher pünktlich statt“, sagte Kosterina.

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