Fliege oder einfach nur ein buntes Muster? Man weiß es nicht genau und es soll wohl genau diese optische Verwirrung sein, die das Tattoo einer Besucherin der Tattoo Convention in London ausmacht. Foto: Getty Abo

Bei der Tattoo Convention in London trafen sich viele Gleichgesinnte aus der Subkultur, deren Körperbilder teilweise Kunstwerken gleichen. Wir haben die Bilder.

London - Noch vor einem halben Jahrhundert waren Tätowierungen nur am Rande der Gesellschaft verbreitet: bei Rockern, Bikern oder Kriminellen. Der berühmte Anker auf dem Oberarm oder dem Handrücken, der heute wieder bei Hipstern und Großstädtern angesagt ist, war früher Matrosen und Knackis vorbehalten. Heute ist das anders: sechs Millionen Deutsche sind tätowiert, ebenso wie weltweit viele Künstler oder Sportler. Vor allem in der Fußballer-Zunft ist der Körperschmuck aus Tinte besonders beliebt. Kaum ein Nationalspieler, der nicht irgendwo ein Tattoo trägt. Ein Pionier dieser Lebensart war der ehemalige Fußball-Profi David Beckham.

Viele Gleichgesinnte aus der Subkultur

Denjenigen, die sich in der Tattoo-Szene bewegen und die diese Körperkunst als Ausdruck ihrer Persönlichkeit betrachten, ist der Trend zum Mainstream-Tattoo ein Dorn im Auge. Bei der Tattoo Convention in London trafen sich viele Gleichgesinnte aus der Subkultur, deren Körperbilder teilweise Kunstwerken gleichen. Wir haben die Bilder. Klicken Sie sich durch unsere Galerie.

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