„Tatort – Tschiller: Off Duty“ „Südkorea-Deutschland war leichter zu ertragen“

Von red/pj 

Ist Til Schweiger als „Nick Tschiller“ nur eine ARD-Kopie von James Bond? Foto: NDR/Warner Bros./ARD
Ist Til Schweiger als „Nick Tschiller“ nur eine ARD-Kopie von James Bond? Foto: NDR/Warner Bros./ARD

Der „Tatort“ mit Til Schweiger brachte keine überragenden Einschaltquoten. Und auch in den sozialen Medien kommt der Krimi alles andere als gut an.

Stuttgart - Til Schweiger kann in seinem „Tatort: Tschiller – Off Duty“ die Zuschauer nicht überzeugen. Neben der wenig berauschenden Einschaltquote von 5,34 Millionen Zuschauern am Sonntagabend (18,6 Prozent) sind auch die Kritiken in den sozialen Medien alles andere als gut. Schweiger wird als „Nuschel-Nick“ und Bond-Abklatsch bezeichnet. Auch seine Tochter Luna, die im Krimi Tschillers Tochter Lenny mimt, bekommt ihr Fett weg.

Für alle, die den Film nicht gesehen haben, fasst dieser Nutzer den Plot zusammen:

Wer Liam Neeson in „96 Hours“ oder auch „Taken“ kennt, das zufällig zur gleichen Zeit auf RTL lief, kann sich den Film nach dieser Meinung auch sparen:

Andere sehe aber auch Parallelen zu James Bond:

„Off Duty“ lief übrigens bereits im Februar 2016 in den Kinos.

Diesem Nutzer hat der Film so gut gefallen, dass er sich gar die deutschen WM-Spiele zurückwünscht:

Auch Schweigers Tochter Luna, die ebenfalls mitspielte, bekam ihr Fett weg.

Einem anderen User hat der Tatort offenbar gefallen.

Lesen Sie jetzt