Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz fielen im Ranking zurück. Foto: dpa/Lino Mirgeler

Die Stuttgarter „Tatort“-Kommissare Lannert und Bootz sind in einem aktuellen Ranking des Medienportals „Meedia“ in Sachen Einschaltquote deutlich zurückgefallen. An der Spitze gab es derweil keine Veränderung.

Berlin - Im etwa halbjährlichen „Tatort“-Ermittler-Ranking des Medienportals „Meedia“ in Sachen Einschaltquote ist das Dresdner Team Gorniak, Winkler und Schnabel diesmal der Aufsteiger. Die Krimis mit Karin Hanczewski, Cornelia Gröschel und Martin Brambach sprangen im Quotenvergleich von Rang 12 auf Platz 5 mit im Schnitt 9,12 Millionen Zuschauern in den vergangenen zwei Jahren. Die Stuttgarter Kommissare Lannert und Bootz dagegen fielen von Platz 5 auf 11.

Die populärsten „Tatort“-Ermittler heißen unangefochten Thiel und Boerne (Axel Prahl und Jan Josef Liefers). Mit durchschnittlich 12,85 Millionen Zuschauern bei den Fällen aus den vergangenen zwei Jahren liegen sie weit vorne. Wie auch beim März-Ranking folgen Münster die Teams Ballauf und Schenk (Köln), Charlotte Lindholm (Hannover/Göttingen) sowie Eisner und Fellner (Wien).

Münster kaum zu schlagen

Ganz hinten auf den Rängen 19 bis 22 bleiben die Teams aus Frankfurt am Main, Ulrich Tukur als Felix Murot aus Wiesbaden, das Schweizer Team Flückiger und Ritschard, das kürzlich zum letzten Mal ermittelte, sowie Til Schweiger als Nick Tschiller aus Hamburg. Schweiger kam allerdings nur mit seinem Kino-Fall „Off Duty“ in die Wertung, der mitten im Sommer 2018 ausgestrahlt wurde.

In der elfjährigen Geschichte des „Meedia“-„Tatort“-Rankings führte Münster stets die Tabelle an, nur einmal mussten sie sich die Spitzenposition mit Charlotte Lindholm teilen.

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