John Travolta und Prinzessin Diana bei ihrem Tanz 1985 im Weißen Haus Foto: imago images/ZUMA Press

US-Star John Travolta schwelgt in Erinnerungen an den Tanz mit Prinzessin Diana. Es sei "wie im Märchen" gewesen, sagt er.

US-Star John Travolta (67, "Pulp Fiction") schwelgt in Erinnerungen an den gemeinsamen Tanz mit Prinzessin Diana (1961-1997) im Jahr 1985 im Weißen Haus: Es fühlte sich an "als wäre es ein Märchen", sagt er im Interview mit "Esquire Mexico". In dem ikonischen Moment wirbelten die beiden bei einem Staatsdinner, das vom damaligen Präsidenten Ronald Reagan (1911-2004) und der First Lady Nancy Reagan (1921-2016) ausgerichtet wurde, über die Tanzfläche.

Travolta gibt im Interview zu, dass er nicht darauf vorbereitet war, mit der Prinzessin von Wales zu tanzen. Nancy Reagan hatte ihm zuvor von Dianas Wunsch erzählt. "Ich hätte nicht gedacht, dass sie mich bitten würden, mit ihr zu tanzen. Ich hatte das große Privileg und die Ehre, dies zu tun, und ich dachte: 'Es muss einen Grund dafür geben und ich gebe besser alles'", verriet er. "Das bedeutete, den Tanz gut zu führen und dafür zu sorgen, dass wir Spaß hatten. Das war der einfache Teil, aber allein die Tatsache, Diana angemessen zu begrüßen, selbstbewusst zu sein und sie zum Tanzen aufzufordern, war eine komplizierte Aufgabe."

15 märchenhafte Minuten

Travolta sagte, dass sich das Erlebnis wie ein "Märchen" angefühlt habe, an das er sich noch Jahrzehnte später erinnern werde. "Denken Sie nur an die Kulisse. Wir waren im Weißen Haus. Es ist Mitternacht. Die Bühne ist wie ein Traum. Ich gehe auf sie zu, berühre ihren Ellbogen und fordere sie zum Tanz auf", sagte er. "Sie dreht sich um und schenkt mir dieses bezaubernde Lächeln, nur ein bisschen traurig, und nimmt meine Einladung an. Und da waren wir und tanzten zusammen, als ob es ein Märchen wäre."

John Travolta und Prinzessin Diana tanzten 15 Minuten lang. "Ich werde es nie vergessen", fuhr er fort. "Ich fühle mich so geehrt, dass ich das erleben durfte, und ich weiß mit Sicherheit, dass es ihr Höhepunkt während ihres Aufenthalts in den Vereinigten Staaten war; es war ihr Lieblingsmoment. Ich habe also das Gefühl, dass ich ihr Leben besser gemacht habe, sie hat mein Leben besser gemacht, und es tut mir sehr leid, dass sie nicht hier ist", so der Schauspieler.

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: