Mario Gomez ist beim VfB Stuttgart jetzt Geschichte, da er seine Karriere beendet hat. Doch möglichst bald sollen neue Talente in die Fußstapfen des ehemaligen Torjägers treten. Foto: Bauman

In Zukunft sollen beim VfB Stuttgart wieder mehr Eigengewächse in der Profimannschaft zum Zug kommen. Doch das hat schon immer viel Arbeit erfordert – ein Blick zurück auf Jungs, die es geschafft haben.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart ist für seine Nachwuchsarbeit berühmt. Doch seit Jahren hat kein Spieler aus der eigenen Talentschmiede den großen Durchbruch geschafft. Zuletzt kämpften vor allem Lilian Egloff und Luca Mack um ihre Chance im Kader des Bundesliga-Aufsteigers. Timo Werner gilt jedoch als der Letzte einer langen Reihe von erfolgreichen Eigengewächsen. Doch mittlerweile wird der Stürmer mehr mit RB Leipzig in Verbindung gebracht als mit seinem Heimatclub vom Neckar. Nun wechselt der 24-jährige Nationalspieler zum FC Chelsea – und in Stuttgart arbeiten sie intensiv daran, neue Profis auszubilden.

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Zuständig ist dafür der Nachwuchschef Thomas Krücken. Er will den VfB-Spieler 2024 entwickeln. Doch wie soll dieser aussehen? Technisch stark, klar. Taktisch flexibel, logisch. Aber eben auch in der Lage, unter Druck schnelle Entscheidungen zu treffen, um Spielsituationen zu lösen. Bevor es jedoch so weit ist, lohnt sich ein Blick auf die Galerie der VfB-Eigengewächse, die weit gekommen sind.

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