Verdächtige Post: Unter anderem Claudia Roth (Foto), Katja Kipping und Ex-Kanzler Gerhard Schröder sollen Briefe mit einem Pulver bekommen haben. Foto: dpa

Nach dem Eingang verdächtiger Briefe unter anderem im Büro von Alt-Kanzler Gerhard Schröder, bei Claudia Roth (Grüne) und Katja Kipping (Die Linke) hat die Polizei Entwarnung gegeben. Das darin befindliche Pulver habe sich als harmlos herausgestellt.

Nach dem Eingang verdächtiger Briefe unter anderem im Büro von Alt-Kanzler Gerhard Schröder, bei Claudia Roth (Grüne) und Katja Kipping (Die Linke) hat die Polizei Entwarnung gegeben. Das darin befindliche Pulver habe sich als harmlos herausgestellt.

Berlin - Die verdächtigen Briefe an Alt-Kanzler Gerhard Schröder und mehrere andere Politiker haben sich als harmlos herausgestellt. Die Substanz in den Schreiben habe sich in allen Fällen als ungiftig erwiesen, erfuhr die dpa aus Sicherheitskreisen. Die Adressaten seien zu keinem Zeitpunkt gefährdet gewesen. 

Post mit einer losen bräunlichen Substanz erhielten nach Angaben des Internetportals auch Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) und die Linke-Politikerinnen Katja Kipping und Gesine Lötzsch. Zudem wurde demnach ein Brief an die Wohnung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Baden-Württemberg geschickt.

Die Sicherheitsbehörden ermitteln noch, wer hinter den Briefen steckt.

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