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Zu feiern gibt’s bei den Stuttgarter Kickers vor dem Heimspiel gegen Ingolstadt II am Sonntag noch nichts.

Stuttgart - Zu feiern gibt’s beim Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt II an diesem Sonntag (14 Uhr) noch nichts. Der Vorsprung bei noch vier Spielen reicht für den Aufstieg noch nicht aus. Doch die Blauen wollen sich nicht auf Schützenhilfe verlassen. „Unser gefährlichster Gegner sind wir selbst“, sagt Kickers-Trainer Dirk Schuster. „Aber wir sind die einzige Elf, die den ­Aufstieg aus eigener Kraft schaffen kann.“ Daran änderte auch das Spiel der SG Sonnenhof Großaspach am Freitag gegen 1860 München II nichts (bei Redaktionsschluss noch nicht beendet). Es sei noch ein schwieriger Weg, „aber wir wollen es aus eigener Kraft schaffen“. ­Fehlen werden die verletzten Torjäger Marco Grüttner (zehn Saisontore/Muskelfaserriss), Marcel Brandstetter (sieben Tore/Infekt), Simon Köpf und Ali Pala. Im Sturm wird deshalb Peter Sprung beginnen. Auch Philipp Türpitz und Yannis Becker werden im Kader sein.

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