Nicht alle Dinge von Flugreisenden schaffen es durch die Sicherheitskontrolle am Airport. Foto: dpa

Zu große Shampoo-Flaschen, gefüllte Marmeladengläser oder Taschenmesser: Der Stuttgarter Airport spendet 20 000 Dinge, die es nicht durch die Sicherheitskontrolle schafften.

Stuttgart - Flugreisende haben so einige Dinge im Handgepäck, die es nicht durch die Sicherheitskontrolle schaffen. Die gute Nachricht: Vieles davon wird nicht einfach weggeworfen.

„Was verschlossen und sauber ist, verschenken wir an karitative Einrichtungen“, sagte eine Sprecherin des Stuttgarter Flughafens am Donnerstag. In diesem Jahr wurden demnach rund 20 000 Dinge weitergegeben. Sie werden nach Angaben des Airports in den Läden einer Tafel in Filderstadt und der Diakonie Karlshöhe in Ludwigsburg für wenig Geld verkauft.

Seit 2006 sind Flüssigkeiten nur in einer Menge von jeweils bis zu 100 Millilitern im Handgepäck erlaubt. Auch scharfe Gegenstände wie Messer oder Scheren werden einkassiert.

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