Die Beamten dokumentierten insgesamt 18 Autofahrer, die mutmaßlich die rote Ampel missachteten (Symbolbild). Foto: imago images/imageBROKER/Lilly

Die Polizei zieht am Freitagnachmittag in Stuttgart 18 Autofahrer aus dem Verkehr, alle missachten eine rote Ampel. Unweit entfernt kontrollieren die Beamten die Einhaltung der Geschwindigkeit. 17 Personen müssen jetzt mit einem Fahrverbot rechnen.

Stuttgart-Mitte - Die Polizei hat am Freitagnachmittag an der Heilbronner Straße in Stuttgart-MitteVerkehrskontrollen durchgeführt und ihr Augenmerk dabei insbesondere den Umgang der Autofahrer mit roten Ampeln gerichtet.

Im Bereich der Kreuzung zur Wolframstraße kontrollierten die Beamten zwischen 14.30 Uhr und 17.30 Uhr den Verkehr in Richtung Pragsattel. Dabei dokumentierten sie insgesamt 18 Autofahrer, die mutmaßlich die rote Ampel missachteten. Bei der Kontrolle eines 34 Jahre alten Audi-Fahrers, der zuvor ebenfalls die rote Ampel ignoriert haben soll, stellten die Beamten fest, dass dieser offenbar ohne Führerschein unterwegs war. Die 20 Jahre alte Fahrzeughalterin befand sich ebenfalls im Auto. Gegen beide leiteten die Beamten ein Strafverfahren ein.

Bei einer weiteren Kontrollstelle unweit entfernt am Pragfriedhof führten die Beamten ebenfalls am Freitag Geschwindigkeitskontrollen in Richtung Pragfriedhof durch. Zwischen 20 Uhr und 23 Uhr stellten sie insgesamt 17 Fahrer fest, die zu schnell unterwegs waren und sogar mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Auch am Samstagabend überprüften die Polizisten zwischen 18 Uhr und 00.30 Uhr den Verkehr in der gesamten Innenstadt und stellten Verstöße fest. Insbesondere in der Stephanstraße mussten die Beamten vermehrt einschreiten, weil vielen Verkehrsteilnehmern offenbar die geänderte Verkehrsführung nicht bekannt war.

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