Der 18-Jährige soll mit Marihuana gehandelt haben. (Symbolbild) Foto: dpa/Matthias Balk

Polizeibeamte erwischen in Stuttgart-Nord nach einem Zeugenhinweis einen 18-Jährigen, der sich an einem Rauschgiftbunker zu schaffen macht und können ihn nach kurzer Flucht vorläufig festnehmen.

Stuttgart-Nord - Polizeibeamte haben am Mittwochabend im Stuttgarter Norden einen 18-Jährigen vorläufig festgenommen, der mit Marihuana gehandelt haben soll.

Wie die Polizei mitteilt, hatten die Beamten einen Zeugenhinweis bekommen, der sie zu dem Verdächtigen und seinem Rauschgiftbunker in einem Gebüsch in der Mittnachtstraße führte. Dort beobachteten sie den 18-Jährigen, wie er sich an dem Bunker zu schaffen machte. Als sich die Polizisten zu erkennen gaben, flüchtete der junge Mann.

Während der Flucht soll er insgesamt 13 Tütchen mit Marihuana weggeworfen haben. Die Beamten konnten den Tatverdächtigen nach kurzer Flucht festnehmen. Als sie ihn durchsuchten, fanden sie in weiteres Tütchen Marihuana sowie einen Crusher. Die Beamten setzten den Tatverdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

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