Die neu gepflanzten Kirschbäume auf dem Dreiecksplätzle blühen. Foto: Alale Sarshar Fard

Der Verwaltungsausschuss hat den Namen abgesegnet. Im Mai kommt Bürgermeister Fabian Mayer vorbei, um die neu gestaltete Fläche zwischen der Böblinger Straße und der Burgstraße offiziell zu eröffnen.

Kaltental - Die Stadt hat den Platz zwischen der Böblinger Straße und der Burgstraße neu gestaltet. Das Projekt kostete insgesamt 150 000 Euro. Mit dem Geld vergrößerte das Tiefbauamt die Grünfläche von 52 auf 83 Quadratmeter. Das Gartenamt pflanzte drei Kirschbäume und Stauden und stellte Sitzbänke auf.

Nach der Fertigstellung beschlossen die Bezirksbeiräte, dass der aufgehübschte Flecken nun auch einen Namen bekommen soll. Sie riefen die Bürger dazu auf, ihre Ideen einzubringen. Die Kaltentaler machten knapp 30 Vorschläge – manche ernst gemeint, manche eher nicht.

Zwei Namen schafften es in die engere Wahl

Klar war, dass es das Groschengräble oder das Feinstaubplätzle kaum in die Endauswahl schaffen würden, ebenso wie das Idiotenplätzle und der Nonsens-Platz. Interessanter waren da schon die Varianten rund um den Schlossberg- und den Nesenbachplatz oder das Dreieck überm Bach.

Bei der Bezirksbeiratssitzung im Juli 2016 schafften es der Heinz-Schwollius-Platz und das Dreiecksplätzle höchst selbst in die engere Wahl. Die Lokalpolitiker sprachen sich schließlich mehrheitlich für das Dreiecksplätzle aus. Die Bevölkerung habe dem Ort diesen Namen schon längst gegeben, so die Begründung. Der Verwaltungsausschuss folgte nun dem Votum der Lokalpolitiker. Was noch fehlt, ist ein kleines Fest mit offiziellem Akt. Darum kommt der Verwaltungsbürgermeister Fabian Mayer am 12. Mai, 14 Uhr nach Kaltental.

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