Vom Himmel in die Hölle: Skirennläuferin Viktoria Rebensburg. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Die Knieverletzung bei Viktoria Rebensburg ist doch schwerer als befürchtet. Nach ihrem Sturz im Super-G von Garmisch-Partenkirchen kann die beste deutsche Skirennläuferin in diesem Winter keine Rennen mehr bestreiten.

Garmisch-Partenkirchen - Die alpine Skisaison ist für Viktoria Rebensburg vorzeitig zu Ende. Die 30-Jährige verletzte sich bei ihrem Sturz im Super-G von Garmisch-Partenkirchen am Sonntag doch etwas schwerer am Knie und kann in diesem Winter nicht mehr antreten.

Bei einer MRT-Untersuchung wurden eine Tibiakopfimpressionsfraktur im linken Knie und ein Innenbandüberdehnung diagnostiziert, wie der Deutsche Skiverband mitteilte. Rebensburg müsse nicht operiert werden, könne aber sechs bis acht Wochen nicht Skifahren.

„Ich habe noch einmal Glück im Unglück gehabt. Alle Bänder haben gehalten“, sagte sie und hofft, im kommenden WM-Winter wieder fit zu sein.

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