Thomas Hitzlsperger hat sich der Struktur der VfB Stuttgart 1893 AG angenommen und will diese verschlanken. Foto: Baumann

VfB-Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger baut den VfB Stuttgart um und will insbesondere Strukturen verschlanken. Den Mitarbeitern wurde dies nun mitgeteilt.

Stuttgart - Thomas Hitzlsperger baut den VfB Stuttgart um. Der Vorstandsvorsitzende hat am Montag verkündet, dass sich das Organigramm des Fußball-Bundesligisten verändert. Man könnte auch sagen, die Strukturen verschlanken sich. Bisher gab es 20 Bereichsleiter, in Zukunft wird es zehn Direktoren geben. Das ist die Hierarchie-Ebene unter dem Vorstand der VfB AG. Ab März des nächsten Jahres sollen die personellen Änderungen greifen.

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„Acht der zehn Positionen sind bereits besetzt. Die zwei verbleibenden Posten sollen zeitnah besetzt werden“, sagte Hitzlsperger. Gut möglich dabei, dass neue Leute von außen in den Club kommen. Die Vorstandsmitglieder führten mit den Betroffenen Einzelgespräche. „Wir haben sie lange auf die Folter gespannt“, sagte Hitzlsperger. Durch die Corona-Pandemie und die Datenaffäre hatte sich der Prozess verzögert. Der Vorstandschef betonte jedoch, dass die Ermittlungen der Kanzlei Esecon keine Rolle bei den Neubesetzungen gespielt hatten.

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