Die Wärmepumpe gilt als umweltfreundliche Alternative zur Gas- oder Ölheizung – allerdings verbraucht sie eine Menge Strom. Foto: IMAGO/Robert Poorten

Spezielle Stromtarife für Wärmepumpen können sich rentieren. Einsparpotenziale gibt es aber auch, wenn die Geräte mit gewöhnlichem Haushaltsstrom betrieben werden.

Wer sein Zuhause mit einer Wärmepumpe heizt und den Strom dafür nicht von der eigenen Solaranlage auf dem Dach bezieht, kann von gesonderten Stromtarifen der Netzbetreiber profitieren. Der Vorteil: Sie sind in der Regel deutlich preiswerter. So können Verbraucher mit dem Wärmestrom im Schnitt 238 Euro im Jahr sparen, wie aus einer Untersuchung des Ratgebers „Finanztip“ hervorgeht.