Engagierter Kämpfer für den Fußball: Guido Buchwald. Foto: Horst Rudel Foto:  

An Guido Buchwald kommt auch abseits des Platzes keiner vorbei. Das erkennen die Leser der Stuttgarter Zeitung neidlos an.

Esslingen - Geht es nach den hier nachfolgend zusammengetragenen „Stimmen zum Spiel“, dann hat Guido Buchwald am Donnerstag einen Kantersieg eingefahren. „Er ist als sehr ehrlicher, sympathischer Mensch rübergekommen“, sagt Johannes Göttel aus Filderstadt. Besonders beeindruckt habe ihn, dass sich der Gast um keine Antwort gedrückt habe. „Man hat auch deutlich gemerkt, dass sein Herz für den VfB Stuttgart schlägt – wenn auch gerade etwas langsamer“, so Göttel, der die Veranstaltung und die Atmosphäre in der Zeitungsredaktion sehr genossen hat.

Ursula Bechler aus Neckartailfingen kennt zumindest einen kleinen Teil der Familie Buchwald vom Fußballplatz her. „Sein Sohn Yannic hat früher mit unserem Stefan von der F- bis zu der C-Jugend beim TSV Neckartailfingen in einer Fußballmannschaft gespielt“, sagt sie, bevor sie – von Spielermutter zu Spielervater – den ehemaligen VfB-Profi nach dem Befinden seines Sohns fragt.

Stefan Föll aus Esslingen ist bekennender VfB-Fan von Geburt an. Er findet, dass Guido Buchwald die Bodenständigkeit, für die er als Profi bekannt war, auch im Interview an den Tag gelegt hat. Möglicherweise habe er selbst als Spieler des TuS Stuttgart sogar einmal gegen Guido Buchwald gespielt, im Stuttgarter Jugend-Bezirkspokal. Leider lasse sich das nicht mehr so genau nachvollziehen. „Ich habe den Eindruck, er leidet unter der aktuellen Situation des VfB“, sagt Föll, der auch für den Journalisten ein Sonderlob bereit hält. „Die Fragen von Kai Holoch waren sehr strukturiert. Man hat gemerkt, dass er extrem gut vorbereitet war und es Guido Buchwald dabei leicht gemacht hat, ins Gespräch zu kommen“.

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