Nur wenn die FFP2-Maske eng anliegt, schützen sie vor dem Corona-Virus. Foto: dpa/Daniel Karmann

Viele FFP2-Masken weisen laut einem Test der Stiftung Warentest Mängel auf. Nur eine Maske hat alle Testkriterien erfüllt.

Stuttgart - Bei einem Test der Stiftung Warentest hat nur eine FFP2-Maske die Fachleute vollständig überzeugt. Zwar gab es bei der Filterwirkung der zehn getesteten Masken keine Beanstandung, allerdings bemängelten die Tester bei der Mehrzahl der Masken die Passform und bei drei Masken den Atemkomfort.

Bei ihren Tests wurden die Masken auf einen Prüfkopf gespannt und mit einem Sensor der Widerstand der Luft gemessen. Bei drei der getesteten Masken war dieser Widerstand zu groß, wodurch das Atmen für den Träger schwer fällt. Diese Masken wurden als „weniger geeignet eingestuft“.

Auch bei der Passform gab es Beanstandungen. Nur eine der getesteten Masken hatte einen optimalen Sitz auf allen Gesichtstypen und hielt dicht. Nur so schützt die Maske vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus.

Im Video sehen Sie, welche Maske alle Kriterien erfüllt hat:

Verbraucher können selber testen ob ihre FFP2-Maske richtig sitzt. Beim Einatmen sollte die Maske sich zusammenziehen und beim Ausatmen aufblähen.

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