Bis Saisonende von der TSG Hoffenheim an den VfB Stuttgart ausgeliehen: Offensivspieler Steven Zuber Foto: Baumann

Vincenzo Grifo ist von 1899 Hoffenheim an den SC Freiburg ausgeliehen – darf gegen seinen Stammclub aber nicht auflaufen. Wie läuft das bei Steven Zuber vom VfB Stuttgart?

Stuttgart - Am 16. März empfängt der VfB Stuttgart in der Fußball-Bundesliga die TSG 1899 Hoffenheim – und nach der deutlichen Niederlage im Hinspiel hat das Team von Trainer Markus Weinzierl was gutzumachen. Wichtig dafür wäre, dass der VfB-Coach dann seine bestmögliche Aufstellung wählen kann. Was gar nicht so selbstverständlich ist. Zumindest mit Blick auf Steven Zuber.

Der Schweizer ist von den Hoffenheimern an den VfB bis Saisonende ausgeliehen – so wie auch Vincenzo Grifo von den Kraichgauern an den SC Freiburg auf Zeit abgegeben worden ist. Die beiden badischen Konkurrenten treffen am kommenden Samstag aufeinander – Grifo trifft also mit seinem aktuellen Club auf seinen Stammverein. Wird aber weder für die eine noch für die andere Mannschaft auflaufen.

Keine Kaufoption für VfB und SC

„Hoffenheim hat auf diese Regelung bestanden, es war Teil der Leihbedingungen. Vince wird daher gegen Hoffenheim nicht im Aufgebot sein“, sagte SC-Sportvorstand Jochen Saier dem Fachmagazin „kicker“. Die Freiburger dürfen den italienischen Nationalspieler gegen die TSG also nicht einsetzen. Aber was ist mit Steven Zuber?

Im Falle des offensiven Mittelfeldspielers ist eine solche Vereinbarung nicht Teil des Leigeschäfts. Auch Zuber ist bis Saisonende beim VfB wie der SC bei Grifo besitzen auch die Stuttgarter bei Zuber keine Kaufoption. Immerhin darf der Schweizer gegen seinen Stammverein spielen. Ob es dem VfB hilft, wird sich am 16. März zeigen.

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