Tonnenweise Schlamm und Felsen wurden in sie Städte gespült. Foto: XinHua

Die Überschwemmungen und Schlammlawinen im Osten Indonesiens haben 89 Menschenleben gekostet. Weitere Personen werden vermisst oder im Krankenhaus behandelt.

Jayapura - Die Zahl der Todesopfer von Überschwemmungen und Schlammlawinen im Osten Indonesiens ist auf 89 gestiegen. Nach starkem Regen berichtete der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Sutopo Purwo, am Dienstag zudem von 159 Verletzten, wovon 84 im Krankenhaus seien.

In der Region Sentani waren bei einem Erdrutsch tonnenweise Schlamm und Felsen in einen Fluss geglitten, der über die Ufer trat und Bewohner fortspülte.

74 Personen würden vermisst und es sei zu befürchten, dass sie tot seien, sagte Muhammad Aidi, Militärsprecher in der Provinz Papua. Durch saisonalen Starkregen kommen in Indonesien jedes Jahr Dutzende Menschen ums Leben.

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