Zu sehen ist unter anderem die Pickelhaube des jüdischen Feldlazarett-Zahnarzts Ernst Reichenberger, der 25 Jahre später in Auschwitz ermordet wurde. Foto: Stadtmuseum Bad Cannstatt

Das Stadtmuseum Bad Cannstatt ist am zweiten Weihnachtsfeiertag sowie an Neujahr geöffnet. Zu sehen ist die Schau „Der Erste Weltkrieg und Cannstatt – eine Spurensuche“, der Historiker Olaf Schulze steht für Fragen zur Verfügung.

Bad Cannstatt
Das Stadtmuseum Bad Cannstatt, Marktstraße 71/1, ist am zweiten Weichnachtsfeiertag, Freitag, 26. Dezember, sowie an Neujahr geöffnet. Jeweils von 12 bis 18 Uhr ist die Sonderausstellung „Der Erste Weltkrieg und Cannstatt – eine Spurensuche“ zu sehen. Die Ausstellung begibt sich auf lokale Spurensuche und zeigt einzelne Aspekte der Kriegsauswirkungen anhand von Ereignissen, Objekten und Schicksalen Cannstatter Personen. Ein weiteres Thema sind die Zeugnisse der Erinnerungskultur wie Soldatengräber und Kriegerdenkmäler, die heute noch in Cannstatt zu finden sind. Der Historiker Olaf Schulze steht für Fragen der Besucher zur Verfügung.

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