Baubürgermeister Peter Pätzold gibt den Startschuss für den Ideenwettbewerb für das Bahnhofsumfeld. Foto: Lichtgut/Leif / Piechowski

Welche Nutzungen soll es auf dem Grundstück geben, das direkt an den neuen Stuttgarter Bahnhof angrenzt und auf dem heute noch die Züge halten? Beim Auftakt zum Ideenwettbewerb ist der Andrang enorm.

Einmal der Maurische Garten aus der Wilhelma, einmal die Neue Staatsgalerie oder wahlweise der Kölner Dom: wie groß die Fläche am Hauptbahnhof in Stuttgart ist, die in den kommenden Jahren neu geplant werden soll, veranschaulicht Susanne Dürr, Professorin für Städtebau und Gebäudelehre an der Hochschule Karlsruhe, am Mittwochabend beim Auftakt zum Internationalen Ideenwettbewerb für das Areal, das die Stadtverwaltung schlicht A 3 nennt. Es gehört – wie auch der Rest der Gleisflächen – bereits seit Ende 2001 der Stadt.