Handballer Matthias Musche: Der Linksaußen freut sich nach der Corona-Pause wieder auf Späßchen und Sprüche mit den Teamkollegen. Foto: Baumann

In der Welt des Sports gibt es reichlich absurdes, seltsames und lustiges. Daher kürt unsere Sportredaktion mit einem Augenzwinkern täglich den Sportsfreund des Tages. Heute: Matthias Musche, der mit Sophia und Simone Thomalla auf einer Wellenlänge funkt.

Stuttgart - Corona als Belastungsprobe für die Beziehung – etliche Paare können davon ein Liedchen singen. Dazu gehören auch die Thomalla-Ladies, die beide mit einem Profisportler verbandelt sind. „Noch zwei Wochen länger und einen Toten hätte es gegeben. Irgendwann geht man sich einfach super auf den Sack“, sagte Sophia, die Flamme von Fußballkeeper Loris Karius. Auch Mama Simone gab Einblicke in das harmonische Corona-Leben mit Handballtorwart Silvio Heinevetter. „Ich habe schon mal gefragt ‚Willst nicht mal Motorrad fahren gehen?’ Oder die Küche: Eigentlich mein Revier, aber jetzt kommt er mit dem Löffel und rührt auch um. Mein Revier komplett geentert.“

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Andere Handballer fanden während der Zwangspause mindestens genauso kreative Lösungen zum Zeitvertreib. Michael „Mimi“ Kraus eröffnet in diesen Tagen in Göppingen sein eigenes Fitnessstudio. Oder Heinevetters Ex-Nationalmannschafts-Kollege Matthias Musche – der hält sich auf dem Rennrad fit. Mit seinem Magdeburger Kameraden Tim Hornke hat er sogar den Brocken erklommen.

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„Von Wernigerode aus haben wir da 70 Kilometer und 1100 Höhenmeter bewältigt“, teilte Musche stolz mit. Jetzt freue er sich auf den Trainingsstart: „Endlich wieder untereinander quatschen, sich gegenseitig necken, ein paar Späßchen und Sprüche zu machen. Das hat schon gefehlt“, sagt Musche.  Mutter und Tochter Thomalla werden’s bestätigen. Garantiert.

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