In "Crazy Machines" ist Kombinationsgabe und Erfindergesit gefragt. Foto: Screenshot

Fans von "Crazy Machines" werden die wahnwitzigen Kettenreaktionen des Balls kennen.

"Crazy Machines"-Fans werden die wahnwitzigen Kettenreaktionen kennen: Der Ball rollt in einen Basketballkorb, fällt herunter, trifft auf einen Schalter, der wiederum ein Auto losfahren lässt, das gegen einen chinesischen Drachen prallt, der dann Feuer spuckt. So und noch viel verrückter sehen die Maschinen aus, die Tüftler in dem jetzt erschienenen PC-Spiel "Crazy Machines Elements" konstruieren müssen.

Das Spiel ist die Fortsetzung der sehr erfolgreichen "Crazy Machines"-Reihe, die schon mehrmals mit Preisen ausgezeichnet wurde.

Und auch diese Ausgabe enttäuscht nicht. Die Grafik ist schön plastisch und klar, die physikalischen Effekte wirken echt. Damit sind die Voraussetzungen für längeren Spielspaß gegeben.

Aufgabe des Spielers ist es, eine vorgegebene Auswahl an Bauteilen so anzuordnen, dass eine Maschine richtig funktioniert. Grundstock des Spiel sind Module wie Bälle oder Bretter, die in der richtigen Höhe und im richtigen Winkel angebracht werden müssen. Hinzugekommen sind nun aber auch einige neue Elemente wie eine Wolkenmaschine, ein Windrad oder ein Flammenwerfer.

"Crazy Machines Elements" bietet insgesamt hundert verschiedene Puzzles. Durch das Lösen der Aufgaben werden weitere Herausforderungen freigeschaltet. So gilt es dann Aufgaben mit möglichst wenigen Bauteilen in möglichst kurzer Zeit zu lösen, oder man kann auch in einem Editor ganz eigene Maschinen konstruieren. Aus diesem Grund eignet sich "Crazy Machines" auch hervorragend für einen gemeinsamen Spielspaß vor dem Rechner.

Fazit: Neu ist das Prinzip nicht, aber langweilig werden die vielen Versuchsaufbauten auch nicht. Stundenlanges Tüfteln ist also garantiert.

"Crazy Machines Elements" ist bei dtp entertainment für den PC erschienen. Angekündigt sind auch Versionen für die Xbox 360 und Playstation 3. Die PC-Version kostet 19,99 Euro und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.

4 von 5 Sternen (empfehlenswert)

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