Gräfin Sophie von Wessex ist seit 1999 mit Prinz Edward, dem jüngsten Sohn von Queen Elizabeth II., verheiratet Foto: Twocoms / Shutterstock.com

Gräfin Sophie von Wessex heiratete 1999 ins britische Königshaus ein. In einem Interview zeigte sie nun Mitgefühl mit Herzogin Meghan.

Gräfin Sophie von Wessex (55) wurde durch ihre Heirat mit Prinz Edward (56) im Juni 1999 zur Schwiegertochter von Queen Elizabeth II. (94). Ähnlich wie Herzogin Meghan (38, "Suits") entstammt auch sie einer bürgerlichen Mittelklassefamilie und wurde mit Adleraugen von den Medien beobachtet, nachdem sie Teil der königlichen Familie wurde. Im Gespräch mit der britischen "Sunday Times" zeigte die Gräfin nun Mitgefühl für Ex-Schauspielerin Meghan, die sich nach ihrem Rückzug aus der königlichen Familie mit Prinz Harry (35) und dem einjährigen Archie ein neues Leben in Los Angeles aufbaut.

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"Denken Sie daran, ich hatte fünf Jahre Zeit, um mich anzupassen", so die Gräfin im Gespräch mit der Sonntagszeitung über ihre lange voreheliche Beziehung mit Prinz Edward. Während ihrer sechsmonatigen Verlobungszeit habe sie zudem bereits im Buckingham Palast gelebt, betonte die 55-Jährige weiter. "Nicht, dass man dadurch notwendigerweise weiß, wie es ausgehen wird." Herzogin Meghan und Prinz Harry waren weniger als zwei Jahre liiert gewesen, als sie im Mai 2018 auf Schloss Windsor den Bund der Ehe schlossen.

"Ich hoffe einfach, dass sie glücklich werden"

Während ihrer Zeit im Frogmore Cottage hatte Meghan offenbar eine relativ enge Bindung zu Gräfin Sophie aufgebaut, die nur knapp 16 Kilometer entfernt auf dem Anwesen Bagshot Park lebt. "Wir versuchen alle, einem neuen Mitglied der Familie zu helfen", erklärte die ehemalige PR-Managerin. Für ihr neues Leben im weit entfernten L.A. wünschte die Gräfin ihrem Neffen Harry und seiner Frau nur das Beste: "Ich hoffe einfach, dass sie glücklich werden."

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