Auf den Anzeigetafeln am Flughafen werden zurzeit nur wenig Landungen und Starts angezeigt. Foto: dpa/Clara Margais

Am 28. März wird der Flugplan für die Sommersaison 2021 in Kraft treten. Die Flughafenbetreiberin in Stuttgart freut sich zwar über „attraktive Angebote“ – aber die Flüge und Flugziele sind eher überschaubar. Die Gründe liegen auf der Hand.

Stuttgart - Die Luftfahrt in der Pandemie ist und bleibt ein schwieriges Geschäft. Am kommenden Sonntag, 28. März, werden mit der Umstellung auf die Sommerzeit an den Flughäfen die Sommerflugpläne in Kraft treten – und darin sind im Fall des Flughafens Stuttgart nach vorläufigem Stand gerade mal 15 Airlines mit regelmäßigen Flügen zu 39 Zielen in 13 Ländern vorgesehen. In den folgenden Monaten kommen allerdings nach und nach mehr Flüge und Ziele dazu. Wegen der aktuellen Reisebeschränkungen seien die Planungen der Fluggesellschaften noch sehr dynamisch, teilte die Stuttgarter Flughafengesellschaft mit. Dort räumt man ein, im Vergleich zu einer Sommersaison vor der Coronapandemie sei die Zahl der Destinationen deutlich geringer, aber auch im Sommer 2021 habe man attraktive Angebote.

Türkei und Griechenland sind vorne

Bei den touristischen Zielen belegt wie gewohnt Palma de Mallorca den ersten Platz, gefolgt von Antalya und Heraklion. Wichtige Geschäftsreiseziele wie Berlin, Hamburg, London oder Mailand werden auch im Sommerflugplan mehrmals wöchentlich angeflogen. Über Drehkreuze wie Amsterdam, Frankfurt, Paris oder Istanbul ist der Landesflughafen an die weltweiten Streckennetze der Airlines angebunden, die dort ihre jeweilige Basis haben. Die Fluggesellschaft Eurowings bleibt die die größte Airline in Stuttgart, gefolgt von TUIfly und Turkish Airlines.

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