Mit dem Abschöpfen von Daten ist jedenfalls Schluss. Foto: AFP

Die britische Firma zieht aus dem Abschöpfen der Daten aus 87 Millionen Facebook-Nutzerprofilen Konsequenzen.

London - Die umstrittene britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica stellt ihre Dienste ein. Das Unternehmen, das im Zentrum des Skandals um den Datenmissbrauch beim Online-Dienst Facebook steht, gab am Mittwoch bekannt, es werde unverzüglich „alle Tätigkeiten beenden“.

Beim Facebook-Skandal geht es um das Abschöpfen der Daten von rund 87 Millionen Facebook-Nutzern durch die Datenanalysefirma, die dann unerlaubt für den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump genutzt worden sein sollen.

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