Im Clara-Zetkin-Haus berichtet Wolfgang Kämmerer über seine Reisen nach Chile. Auf diesem Bild hisst ein Verwandter eines der damals verschütteten Bergleute eine Flagge in der Atacama-Wüste. Foto: dpa

Wolfgang Kämmerer berichtet im Clara-Zetkin-Haus in Sillenbuch über seine Reisen nach Chile. Er zeigt Fotografien und spricht über die Lage des Landes.

Sillenbuch - Wolfgang Kämmerer referiert am Mittwoch, 18. Januar, im Clara-Zetkin-Haus über seine Reisen nach Chile in den Jahren 2006 bis 2011. Er zeigt Fotografien aus Patagonien, aus der Hauptstadt Santiago de Chile und aus dem Norden des Landes. Mit der Kamera im Gepäck hat er den chilenischen Abschnitt der Panamericana befahren, ein System von Schnellstraßen, das bis auf wenige Lücken von Alaska bis Feuerland reicht. Kämmerer geht zudem auf die politisch angespannte Lage in Chile nach der Wahl eines rechtsgerichteten Präsidenten 2010 sowie die Studentenproteste im vergangenen Jahr ein. Der Vortrag im Sillenbucher Waldheim an der Gorch-Fock-Straße 26 beginnt um 19.30 Uhr. Er kostet keinen Eintritt. cr

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