Die bisherigen Überweisungswege sollen bei der Einführung von Sepa nun noch sechs Monate länger funktionieren. Foto: dpa

Da die Umstellung nicht weit genug fortgeschritten sei, um einen "reibungslosen Übergang" zu ermöglichen, verlängert die EU-Kommission die Übergangsfrist für die Einführung des neuen europäischen Zahlungssystems Sepa um sechs Monate. So lange werden die bisherigen Überweisungswege noch funktionieren.

Da die Umstellung nicht weit genug fortgeschritten sei, um einen "reibungslosen Übergang" zu ermöglichen, verlängert die EU-Kommission die Übergangsfrist für die Einführung des neuen europäischen Zahlungssystems Sepa um sechs Monate. So lange werden die bisherigen Überweisungswege noch funktionieren.

Brüssel - Die EU-Kommission wird die Übergangsfrist für die Einführung des neuen europäischen Zahlungssystems Sepa (die Abkürzung steht für "Single Euro Payments Area") um sechs Monate verlängern. Offiziell bleibe es aber beim Auslaufen der Frist vom 1. Februar 2014, heißt es in einer Mitteilung der EU-Kommission vom Donnerstag in Brüssel.

In der Praxis allerdings sollen die bisherigen Überweisungswege noch sechs Monate länger funktionieren. Die Umstellung sei nicht weit genug fortgeschritten, um einen „reibungslosen Übergang“ zu ermöglichen.

Mit der Verlängerung der Übergangsfrist werde verhindert, dass die Nicht-Sepa-Zahlungen ab Februar blockiert werden.

Ein Sprecherin sagte, es werde keine weitere Verlängerung geben.

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