Oliver Pocher war durch seinen Song "Schwarz und Weiß" musikalisch zwölf Jahre Teil des DFB-Teams Foto: imago/SKATA

Oliver Pocher und sein Song "Schwarz und Weiß" sind nicht länger Teil von Länderspielen der Fußball-Nationalmannschaft. Die DFB-Entscheidung nimmt der Comedian erstaunlich gelassen. Etwas anderes scheint ihm viel wichtiger zu sein.

Der DFB hat am Montagabend mit einer Tradition gebrochen. Seit der Weltmeisterschaft 2006 wurde bei Heimspielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nach jedem Tor der Mannschaft der Song "Schwarz und Weiß" von Oliver Pocher (40) gespielt. Doch nun wurde die Tor-Hymne durch einen neuen Song ersetzt. Beim Treffer von Timo Werner (22) am Montagabend gegen Holland ertönte plötzlich "Chöre" von Pop-Sänger Mark Forster (34).

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Pocher nimmt diesen Wechsel erstaunlich gelassen. Am Dienstag twitterte er zu einem Bild von sich im DFB-Trikot: "Ich bin stolz mit 'Schwarz und Weiß' musikalisch ein Teil der letzten 12 Jahre des DFB Teams gewesen zu sein, mit dem absoluten Höhepunkt diesen Song im Maracana nach Schlusspfiff im Stadion zu hören und ihn auf der Fanmeile vor Hunderttausenden von Fans LIVE zu performen!"

Erfolg für die Mannschaft steht an erster Stelle

Etwas anderes scheint dem Comedian mehr am Herzen zu liegen als sein eigener Song. In einem weiteren Tweet schreibt er: "Und jetzt ist es wichtig, welcher Song auch immer bei Heimspielen nach dem Tor läuft, dass er ÜBERHAUPT einmal läuft und immer EINMAL mehr als der Gegner Tore schießt! Deswegen hoffen wir mal auf ein erfolgreiches Jahr 2019 und die WM Party in Katar!!"

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