Egal ob gautschen, Muckenschiss oder Butzele – wer als Nicht-Schwabe in den Südwesten kommt, versteht oft nur Bahnhof. Eine neue Folge unseres Schwäbisch-Crashkurses sorgt für Aufklärung.

Stuttgart - Glufamichel, Badsch, Butzele, Schultes oder ebber – lang ist die Liste der Begriffe, die Zugezogene in der Region Stuttgart vor Herausforderungen stellt. Wir lassen unsere Leser nicht allein. Unser Schwäbisch-Crashkurs für Neigschmeckte zeigt nicht nur, wie man im Dialekt richtig flirtet, sondern auch, wie man auf Schwäbisch flucht, wenn mal richtig was daneben gegangen ist. Ein Mal haben wir den Spieß auch schon umgedreht: In einer früheren Folge mussten die schwäbischen Kollegen raten, was sich hinter den plattdeutschen Begriffen der Kollegen aus dem hohen Norden verbirgt.

Vor einigen Wochen haben Wissenschaftler der Uni Tübingen nun einen neuen Sprachatlas für Nord-Baden-Württemberg veröffentlicht. Höchste Zeit für eine neue Folge des Schwäbisch-Crashkurses: Philipp aus Bremerhaven und Hannes aus Rostock müssen Begriffe raten – und weil für ein und dasselbe Wort in unterschiedlichen Teilen des Bundeslandes ganz unterschiedliche Ausdrücke verwendet werden, können hier auch alteingesessene Schwaben noch etwas lernen.

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