Schulz-Nachfolge im Europaparlament Erste Wahlrunde bringt noch kein Ergebnis

Von red/AFP 

Europaparlament: Keiner der Kandidaten für das Amt des Präsidenten hat in der ersten Wahlrunde die notwendige absolute Mehrheit erzielt. Foto: dpa
Europaparlament: Keiner der Kandidaten für das Amt des Präsidenten hat in der ersten Wahlrunde die notwendige absolute Mehrheit erzielt. Foto: dpa

Das Europaparlament wählt einen neuen Präsidenten. In der ersten Wahlrunde hat keiner der Kandidaten für das Amt die absolute Mehrheit erzielt. Damit geht die Wahl nun in eine zweite Runde.

Straßburg - Im Europaparlament hat keiner der Kandidaten für das Amt des Präsidenten in der ersten Wahlrunde die notwendige absolute Mehrheit erzielt.

Das mit Abstand beste Ergebnis schaffte am Dienstag der Kandidat der christdemokratischen Europäischen Volkspartei (EVP), der ehemalige italienische EU-Kommissar Antonio Tajani, wie Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) mitteilte.

Er erhielt 274 der 683 gültigen Stimmen. Der Bewerber der Sozialdemokraten, der Italiener Gianni Pittella, kam mit 183 Stimmen auf Platz zwei. Damit geht die Wahl nun in eine zweite Runde.

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